Sechs interaktive Dashboards zeigen den Ausbau von Solar, Wind, Speichern, Ladeinfrastruktur und E-Mobilität — für ganz Deutschland und jede einzelne der über 10.000 Gemeinden. Kostenlos, ohne Anmeldung, auf Basis amtlicher Daten.
Die Bundesnetzagentur und das Kraftfahrt-Bundesamt veröffentlichen die vollständigen Registerdaten der Energiewende — Millionen Einzeleinträge, die kaum jemand lesen kann. Dieses Projekt wertet sie vollständig aus und macht sie als interaktive Dashboards für alle zugänglich.
Karten mit Drill-Down, Zeitverläufe, Rankings, Vergleiche und Export — jedes Dashboard geht dorthin in die Tiefe, wo sein Thema besonders ist.

Vom Balkonkraftwerk bis zum Solarpark: Anlagentypen, Leistungsklassen, Zubau-Dynamik und die größten Anlagen jeder Gemeinde.
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Onshore und Offshore, Hersteller-Rankings, Repowering-Trends und eine Punktkarte aller 31.000 Anlagen mit Zeitraffer.
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Vom Heimspeicher bis zum Großprojekt: Kapazität, Speicherdauer (E/P), Technologien und die Kopplung mit Photovoltaik.
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Normal- und Schnelllader, Steckertypen, Betreiber-Rankings und eine Standortkarte mit jeder einzelnen Ladesäule Deutschlands.
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BEV und Plug-in-Hybride nach Regionen: Wo die Verkehrswende Fahrt aufnimmt — mit Quartals-Zeitverlauf bis auf Gemeindeebene.
emobilitäts-dashboard öffnenDas Energiewende-Übersichts-Dashboard bündelt alle fünf Themen in einer interaktiven Deutschlandkarte — und beantwortet die Frage, mit der alles beginnt: Wie schlägt sich meine Region?
Die Dashboards zeigen, wie viel gebaut wurde. Diese fünf Auswertungen gehen weiter: die erste zeigt, was vorgeschrieben ist und wie weit Deutschland davon entfernt ist, die zweite, was der Ausbau im Tagesverlauf auslöst, die dritte, was es kostet, wenn die Leitung fehlt, die vierte, woher das Geld kommt — und wie viel davon überhaupt abfließt. Die fünfte fragt, wo der Puffer fehlt.
Was in den Gesetzen steht — Ausbaupfad, Kohleausstieg, Klimaziele, die benannten Netzvorhaben — und was das Register dazu misst. Mit dem blockweisen Abschaltplan bis 2038 und den Vorbehalten zu jeder Zahl.
Zur EinordnungMittagsbauch, Abendrampe und elf Jahre Entwicklung — mit gemessener Last und Einspeisung aus den Energy-Charts des Fraunhofer ISE.
Zur AnalyseIn fast jeder Viertelstunde des Jahres greifen die Netzbetreiber ein. Was das ist, was es kostet, wer das Geld bekommt — und welche Hebel dagegen wirken.
Zur AnalyseDas Geldwerk hinter allem anderen: woher die Mittel kommen, wohin sie gehen — und wie viel davon ankommt. Seit Errichtung des Sondervermögens flossen im Jahresdurchschnitt nur 69 Prozent der veranschlagten Programmmittel ab.
Zur AnalyseDeutschland hat 193 Gigawatt Wind und Sonne gebaut und knapp 19 Gigawatt Batterie daneben — der Bestand puffert die Erzeugung rechnerisch gut neun Minuten. Wo die beiden Größen am weitesten auseinanderliegen, vom Bund über 400 Kreise bis in die einzelne Gemeinde. Mit dem Gegentest an den Regionen, in denen das Gesetz die Abregelung benennt.
Zur AnalyseHinweis zu den Quellen: Duck-Curve- und KTF-Seite sind die beiden des Projekts, die gar nicht auf dem Marktstammdatenregister beruhen: die erste zeigt gemessene Einspeisung und Last statt des Anlagenbestands, die zweite den Wirtschaftsplan des Sondervermögens (Bundeshaushaltsplan, Einzelplan 60) samt Tätigkeitsbericht nach § 8 KTFG, den Versteigerungsergebnissen der Deutschen Emissionshandelsstelle und den Drucksachen des Bundestages. Die Geschichts-Seite nutzt das Register, stellt ihm aber Zielwerte aus den Gesetzestexten sowie Emissionsdaten des Umweltbundesamtes und den Heizungsbestand aus dem Zensus 2022 gegenüber. Die Redispatch-Seite beruht auf den veröffentlichten Einzelmaßnahmen der vier Übertragungsnetzbetreiber (Netztransparenz.de) und ergänzt sie um die Kraftwerksliste und den Netzausbaustand der Bundesnetzagentur.
Der Steckbrief geht noch einen Schritt weiter — und ist jetzt verfügbar: Auf jedem der fünf Themen-Dashboards erhalten Sie zu der gerade gewählten Region einen fertig formulierten Prompt. Sie kopieren ihn mit einem Klick und geben ihn in einen KI-Assistenten (z. B. ChatGPT oder Claude) ein — daraus entsteht eine vollständige, verständliche Auswertung Ihrer Gemeinde, Ihres Kreises oder Bundeslandes, ganz ohne eigene Datenaufbereitung. Jedes Dashboard liefert dabei den Prompt für sein Thema: Für das komplette Energiewende-Profil einer Kommune rufen Sie nacheinander alle fünf Dashboards auf und nutzen dort jeweils den Prompt — zusammen ergeben sie das ganze Bild.
Hinweis: Die Prompt-Funktion ist auf allen fünf Themen-Dashboards freigeschaltet — jeweils zu der Region, die Sie dort gerade ausgewählt haben.
Keine Schätzungen, keine Hochrechnungen Dritter: Jede Kennzahl ist aus den offiziellen Registern reproduzierbar berechnet. Die Methodik ist offengelegt.
Dieses Projekt ist als privates Vorhaben entstanden: eine Person, viele Abende, keine Firma dahinter, keine Werbung, kein Tracking. Alle Dashboards sind und bleiben frei zugänglich. Wer mag, kann auf zwei Wegen etwas zurückgeben — beides ist völlig freiwillig und beides hilft.
Hosting, Domain und die Aufbereitung der Registerdaten tragen sich nicht ganz von selbst. Wenn Ihnen die Seite weiterhilft, freue ich mich über einen kleinen Beitrag über PayPal — ganz unverbindlich, jeder Betrag hilft, das Projekt weiterzuführen.
Über PayPal unterstützenGenauso willkommen ist die Währung, die nichts kostet: Vernetzen Sie sich mit mir auf LinkedIn oder bestätigen Sie dort eine Fähigkeit, wenn Sie meine Arbeit überzeugt hat. Auch das trägt das Projekt — und ich freue mich über jeden Kontakt.
Auf LinkedIn vernetzenÖffnen Sie das Dashboard, klicken Sie sich zu Ihrem Ort — und sehen Sie in Sekunden, wo Ihre Region bei der Energiewende steht.
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